Haus Kükelhaus 29.09.18 – 18.11.18

Mit dem Klick werden Cookies von Youtube akzeptiert!

Eröffnung

Die Begüßung gestaltete  Thomas Nübel, Leiter der VHS Soest.
Werner Liedmann, Vorsitzender des Kulturparlamentes Soest e.V. und
Jürgen Münch, Vorsitzender der Hugo Kükelhaus Gesellschaft Soest e.V., sprachen gemeinsam über ihre Beweggründe, das Projekt „panta rhei“ zu fördern. Herr Liedmann erzählte von der gemeinsamen Reise durch Soest, um den geeigneten ersten Standort für das Lichtboot zu finden.
Christiane Kling berichtete über die Entwicklung und Entstehung des Lichtbootes.
Anna Leauvier las einen poetischen Text zu „panta rhei“.
So eingstimmt führte der Saxopohonist Patrick Porsch die Gäste in Gruppen in den Lichtraum.

  • 29.09. „Eröffung”, mit dem Saxophonisten Patrick Porsch
  • 06.10. „Hugo und das Boot”, Hintergründe und Verbindungen zu Hugo Kükelhaus und dem Lichtboot. Ein Vortragsabend von Norbert C. Korte mit anschließender Bootstaufe.
  • 13.10. „Future City“, Percussiongruppe
  • 20.10. „Licht- und Klangreise”, mit Obertonmusik von Christian Bollmann
  • 25.10. „Schreibschwestern”, Lesung mit Texten zum Lichtboot
  • 27.10. „Verwandlungen”, inszenierte Lesung von Schöpfungsmythen
  • 03.11. „Klangcollagen”, elektronische Musik von Jens Achim Moritz
  • 03.11. „KeliaSun”, Akustiktrio mit mehrstimmigen Gesang
Eine Dokumentation aller Veranstaltungen in Ausschnitten – 30 min. Film
Mit dem Klick werden Cookies von Youtube akzeptiert!

Ein Segen für das Lichtboot

Nach seinem Konzert, zu späterer Stunde am 20. Oktober, spielte Christian Bollmann zum Abschluss noch ein Stück auf seiner Gitarre und sang mit uns, „The ocean is the beginning of the earth“ von Star Hawk, mit einer Segnung für das Lichtboot.

Christian und Christiane
Foto von Norbert C. Korte

Lichtboot – Gedicht

Hauch der Jahrhunderte am steten Ort, unendlich viele Begebenheiten,
manifestiert in Holz, Stein, Erd und Wort, formen unsere Lebensweisheiten.

Stadtadel, Bürgertum, Volk und Feinde, prägen den Grund im Schutz der Mauer,
auch heutiges Wirken der Gemeinde, sorgt oft bei Wortes Ton für Trauer.

Dem zu begegnen mit menschlichen Sinnen, für wahr ein erfüllend friedliches Gefecht, mit Kunst und Kultur dieses zu gewinnen, im lobbyistischen Politikgeflecht.

Organologische Lebensprojekte, Soester, welch ein Glück auf Bördeerden,
entfalten bewegende Lichtobjekte, soll`n in der Seele wachsen und werden.

(Anja Heymann, Oktober 2018)